Athletiktraining
Seit September 2008 besteht eine Kooperation mit dem
Volleyball-Bundesligisten „Netzhoppers Königs Wusterhausen“ und dem
Sport- & Gesundheitszentrum Rückenbalance GmbH
So werden für alle Spieler nach umfangreichen Eingangsanalysen ein
spezielles Betreuungs- und Traingsprogramm zusammengestellt. Dieses
Programm stellt eine optimale Ergänzung zum eigentlichen Training dar.
…Training unter fachkundiger Anleitung zahlt sich auch bei Deutschen Meisterschaften aus… weiterlesen
Märkische Alllgemeine Zeitung schreibt am 21.08.2009:
…Ein Mann macht Power Athletiktrainer Rainer Latzke bringt die Netzhoppers vor dem Bundesligastart in Form… weiterlesen
Die entscheidenden Zentimeter

Athletiktrainer Rainer Latzke
Als vor der aktuellen Saison Umfragen nach den sportlichen Aussichten der Bundesligamannschaften gemacht wurden, trauten selbst gestandene Volleyball-Kenner den Netzhoppers im besten Fall einen knappen Einzug in die Play-Off’s zu. Den bisherigen Saisonverlauf und einen gesicherten 5. Platz hatte im Sommer wohl keiner auf der Rechnung.
Der Vater des unerwarteten Erfolgs ist – darüber sind sich alle Beobachter einig – der neue Trainer Mirco Culic. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat aber auch eine zweite Personalie im Umfeld der Netzhoppers nicht unwesentlich zur starken Leistung der KWer Volleyballer beigetragen: Der neue Athletiktrainer Rainer Latzke. Seit September betreut er nun schon die Bundesliga-Spieler. Und das komplett ehrenamtlich! Als regelmäßiger Besucher der Heimspiele und Freizeitvolleyballer bot sich der Chef des KWer Sportund Gesundheitszentrums an, das Grundlagentraining im Athletikbereich zu übernehmen und rannte mit diesem Angebot beim neuen Trainer sprichwörtlich offene Türen ein.
Zur konkreten Zusammenarbeit kam es dann so zu sagen über Nacht. „Der Netzhoppers-Geschäftsführer Michael Kahl kam eines Tages zu mir“, erinnert sich Latzke, „und sagte, dass die Spieler am nächsten Tag zum Training antreten würden. Und so war es dann auch.“
Nach anfänglicher Skepsis, hat sich die Einstellung der Spieler zum Athletiktraining komplett gewandelt, berichtet Latzke weiter. „Das hängt natürlich mit den, für jeden spürbaren, Erfolgen zusammen.“ So verweist Juanky stolz auf die 230 kg, die er inzwischen aus der Kniebeuge drückt. Und die Erfolge des Fitness-Trainings zeigen sich auch auf dem Spielfeld. „Wir haben viel für die Sprungkraft der Spieler getan“, sagt Rainer Latzke. „Und ein paar Zentimeter mehr können beispielsweise beim Block schon den Ausgang des Ballwechsels entscheiden.“ Viele Spieler haben von Latzke ganz individuelle Trainingsprogramme bekommen. Und – das freut den Trainer besonders – sie setzen die Programme auch selbständig um. „Die Arbeit mit den Spielern macht mir riesigen Spaß“, resümiert Latzke.
Als vor der aktuellen Saison Umfragen nach den sportlichen Aussichten der Bundesligamannschaften gemacht wurden, trauten selbst gestandene Volleyball-Kenner den Netzhoppers im besten Fall einen knappen Einzug in die Play-Off’s zu. Den bisherigen Saisonverlauf und einen gesicherten 5. Platz hatte im Sommer wohl keiner auf der Rechnung.
Der Vater des unerwarteten Erfolgs ist – darüber sind sich alle Beobachter einig – der neue Trainer Mirco Culic. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat aber auch eine zweite Personalie im Umfeld der Netzhoppers nicht unwesentlich zur starken Leistung der KWer Volleyballer beigetragen: Der neue Athletiktrainer Rainer Latzke. Seit September betreut er nun schon die Bundesliga-Spieler. Und das komplett ehrenamtlich! Als regelmäßiger Besucher der Heimspiele und Freizeitvolleyballer bot sich der Chef des KWer Sportund Gesundheitszentrums an, das Grundlagentraining im Athletikbereich zu übernehmen und rannte mit diesem Angebot beim neuen Trainer sprichwörtlich offene Türen ein.
Zur konkreten Zusammenarbeit kam es dann so zu sagen über Nacht. „Der Netzhoppers-Geschäftsführer Michael Kahl kam eines Tages zu mir“, erinnert sich Latzke, „und sagte, dass die Spieler am nächsten Tag zum Training antreten würden. Und so war es dann auch.“
Nach anfänglicher Skepsis, hat sich die Einstellung der Spieler zum Athletiktraining komplett gewandelt, berichtet Latzke weiter. „Das hängt natürlich mit den, für jeden spürbaren, Erfolgen zusammen.“ So verweist Juanky stolz auf die 230 kg, die er inzwischen aus der Kniebeuge drückt. Und die Erfolge des Fitness-Trainings zeigen sich auch auf dem Spielfeld. „Wir haben viel für die Sprungkraft der Spieler getan“, sagt Rainer Latzke. „Und ein paar Zentimeter mehr können beispielsweise beim Block schon den Ausgang des Ballwechsels entscheiden.“ Viele Spieler haben von Latzke ganz individuelle Trainingsprogramme bekommen. Und – das freut den Trainer besonders – sie setzen die Programme auch selbständig um. „Die Arbeit mit den Spielern macht mir riesigen Spaß“, resümiert Latzke.














